Sofalesungen

Jacqueline Moser
«Ich wünsche, wir begegneten uns neu»

© Bildquelle
Zürich

So 06.11.2016 19:00 Uhr

zu Gast bei Julia Häcki

Eintritt

CHF 10.-/5.- (Legi & Co)

Jacqueline Moser

wurde 1965 in Basel geboren. Als junge Erwachsene reiste sie längere Zeit durch Westafrika und Asien. Ihre Vorfahren lebten über Generationen in einer Schweizer Kolonie, in einem Dorf in Bessarabien (das zu Südrussland, später zu Rumänien und der UdSSR gehörte und heute in der Ukraine liegt), bis die Familie in den 40er Jahren nach langjährigen Umwegen zurück in die Schweiz floh.

Moderation:

Martina Läubli

«Ich wünsche, wir begegneten uns neu»

Was ist Glück? Diese ewige Sinnfrage zieht sich durch Jaqueline Mosers neuen Roman «Ich wünsche, wir begegneten uns neu» (Bilger Verlag). Entlang der kleinsten, subversiven Aktivitäten, aber auch der grossen Brüche, die das Leben bereithält, folgen die Leser und Leserinnen Ella, einer bildenden Künstlerin und Grafikerin, und ihrem kleinen Sohn, dem wilden Milo. Schicht um Schicht, einer Zwiebel gleich, entledigt sich Ella im Laufe des Romans ihres Lebens. Moser legt eine Sammlung aus Notaten vor, die sich schliesslich zu einer Geschichte um Erinnerungen und Träume fügt. Nach dem poetisch-starken und eindrücklichen Debüt «Lose Tage» (2008) ist dies ihr zweiter Roman.

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