Sofalesungen

Carlo Spiller
«In Wahrheit war es schön»

© Nicolas von Passavant

Zürich

So 29.10.2023 17:00 Uhr

zu Gast bei tba, die genaue Adresse wird kurz vor der Veranstaltung an die bei der Anmeldung hinterlegte E-Mailadresse geschickt

Eintritt

10.- (kleiner Preis)/ 20.- (Soli) / 30.- (Gönnerisch <3)

Mit Apéro und anschliessendem Ausklingen

In Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich

Carlo Spiller

studierte Philosophie in Zürich und Berlin und anschliessend am Schweizerischen Literaturinstitut. Er ist Mitorganisator der Reihe «Zürcher Werkstattgespräche» im Literaturhaus Zürich und veröffentlichte bereits in Zeitschriften und Anthologien. Nun erscheint sein erster Roman «in Wahrheit war es schön» (Nagel&Kimche 2023).

Moderation: Larissa Waibel

«In Wahrheit war es schön»

Der Protagonist C.  wächst in den neunziger Jahren in einer Zürcher Künstlerfamilie auf. Als Jugendlicher entdeckter nicht nur die Welt, die Liebe und das Leben, sondern auch die Leidenschaft zum Schreiben. Den Traum des Schriftstellers verfolgend, erlebt C. stürmische Jahre zwischen Buenos Aires, Berlin und Zürich. Jugendlicher Übermut wird abgelöst von existenziellen Unsicherheiten und reflektierten Selbsteinschätzungen. Spiller erzählt mit Leidenschaft und Verletzlichkeit davon, wie sehr Schriftsteller ihr Material auf dem eigenen Leben basieren.

© Paula Troxler

In welchem Buch wärst du gern mit dabei?

​Lese ich ein Buch, bin ich immer mit dabei. Im Moment lebe ich zum Beispiel in einem Zimmer von George Perecs "Das Leben Gebrauchsanweisung" und reite mit Don Quijote durch Kastilien.

Was bedeutet es für dich, ein Buch zu schreiben?

​Viel Überwindung, Disziplin und manchmal ein ganz spezielles Glück.

Wann ist ein Buch ein Buch?

​Fast alles kann ein Buch sein, im übertragenen Sinn als offenes Buch als auch als physisches Objekt. Wenn es Zeichen in einen materiellen Zusammenhang bringt, ist es ein Buch.

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